Bis dahin gibt es natürlich noch einiges zu organisieren, aber immerhin ist mit dem Visum und der Korrespondenz mit dem Amity Institute der größte Verwaltungskram erledigt. Es ist unglaublich, durch welchen Wust an Dokumenten, Gebühren, Formularen und Nachweisen man sich kämpfen muss, um in die USA einzureisen. Vor allem wenn man bedenkt, wie einfach es dann letztlich war im Konsulat das Visum zu erhalten. Much ado about nothing...
In diesem Blog möchte ich euch alle gerne teilhaben lassen an meinem Abenteuer Amerika, meinem Jahr als Assistenzlehrer in Grafton, Ohio. Noch mal zur Rekapitulation: Ab dem 10. August werde ich an einer christlichen Privatschule in der Nähe von Cleveland mit Jahrgängen von maximal 20 Schülern Deutsch unterrichten. So richtig weiß ich noch nicht, was auf mich zukommt, wie ich unterkomme, wie der Unterricht dort läuft, auf welchem Stand die Schüler sind, was von mir erwartet wird, aber ich bin sicher, dass es für mein Berufsziel
ei was guckste denn so bös auf dem Foto...?
AntwortenLöschenThat's my happyface. ;o)
AntwortenLöschen